Italien

Bella Italia – das sonnenverwöhnte Land am Mittelmeer ist kulturell, historisch, landschaftlich und gastronomisch eine wahre Fundgrube. Lange Sandstrände, tiefblaues Meer unter stahlblauem Himmel, sanfte, mit Zypressen bewachsene Hügel, Alpengipfel, abwechlungsreiche Küstenstreifen, sanfte Flusslandschaften, gewaltige Vulkane und unzählige historische Schätze bestimmen das Bild. Die Vielseitigkeit dieser Landschaft macht den Reiz des Landes in Stiefelform aus.
Auf der ganzen Welt begegnen wir immer wieder einem Hauch von Italien. Sei es durch einen Teller Pasta, eine schmackhafte Pizza oder den Duft eines feinen Cappuccinos, der uns in die Nase steigt. Auch italienische Mode und aussergewöhnliche Kunst stehen weit oben auf der Hitliste. In Italien begegnen Sie ausserdem überall den Überresten früherer Epochen und werden sich wie in einem riesigen Freilichtmuseum fühlen.
Das Land hat 60 Millionen Einwohner, und mitten in der Hauptstadt Rom lebt der Papst, der oberste Hirte der Katholiken, in seinem Kleinstaat, dem Vatikan.
Alle Wege führen zwar nach Rom, aber es ist mehr als lohnenswert, unterwegs auch einmal eine andere Richtung einzuschlagen und sich von der unglaublichen Vielfalt des Landes und den regionalen Besonderheiten in seinen Bann ziehen zu lassen. Jede Region hat ihren ganz eigenen Lebensstil und Dialekt.
Italienisch lernen in Italien ist nicht nur ein Sprachaufenthalt, sondern gleichzeitig ein Lebensgefühl, das Sie so schnell nicht vergessen werden!

Geografie

Italien liegt wie ein Stiefel im Mittelmeer. Im Norden begrenzen die Alpen das Land, ansonsten ist es von Meer umgeben. Der Apennin zieht sich durch die gesamte Halbinsel und teilt Italien in eine westliche und eine östliche Hälfte. Die Vielseitigkeit dieser Landschaft macht den Reiz Italiens aus. Die Alpengipfel, die Poebene, sanfte Flusslandschaften, die Hügelkette in Mittelitalien sowie abwechslungsreiche Küsten mit Fels- und Sandbuchten bestimmen das Bild. Italien hat eine Fläche von rund 301'000 Quadratkilometern, vornehmlich Bergland, in dessen Hügeln und Tälern fast 60 Millionen Menschen leben. 99% der Bevölkerung sind katholisch. Mitten in der Hauptstadt Rom lebt der Papst, der oberste Hirte der Katholiken, in seinem Kleinstaat, dem Vatikan.

Die italienische Küche besteht aus einer Vielzahl von Regionalküchen und zählt kulturell zum wichtigsten Erbe des Landes. Essen ist eine nationale Leidenschaft und durch sie kommt zum Ausdruck, wie sehr die Italiener das gute Leben lieben und geniessen. Sie verfügen über die beneidenswerte Fähigkeit, jedes gemeinsame Essen zu einem vergnüglichen Ereignis werden zu lassen. Essen ist gleichsam ein Fest und Geselligkeit bei Tisch stärkt eine Tradition, die aus einer langen und ereignisreichen Geschichte hervorgegangen ist.
Das Fundament der italienischen Küche ist die Pasta, die mit Gemüse, Muscheln, Fleisch und vor allem mit Tomaten zubereitet wird. Die mehr als 250 verschiedenen Teigwarenformen werden in jeder Region wieder anders serviert. Im 18. Jahrhundert tauchte die Pizza als schneller und billiger Imbiss in den Strassen Neapels auf. Sie ist heute überall auf der Welt bekannt und wird in unzähligen Varianten hergestellt.
Immer grössere Beliebtheit erlangen die Panini und Piadine. Das sind kleine Brote und Fladenbrote, gefüllt mit den verschiedensten Zutaten wie Tomaten, Mozzarella, Fleisch, Thon, Eier und vielem mehr. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt, und jedes Brötchen ist ein spezieller Genuss.
Was das Meer an Zutaten liefert, wird auch in der italienischen Küche verwendet, und so finden sich auf italienischen Speisekarten verschiedenste Fischgerichte und Meeresfrüchte. Bekannt sind zudem diverse Käsesorten wie Mozzarella, Parmesan, Gorgonzola und natürlich die köstlichen italienischen Salami und Schinken.

Mit Künstlern wie Leonardo da Vinci, Michelangelo, Botticelli und Raffael sowie mit weltweit bekannten Bauwerken gehört Italien seit jeher zu den Vorreitern in Sachen Kunst und Kultur. Heute noch ziehen historische Gebäude wie das Kolosseum in Rom oder der Dom Santa Maria del Fiore in Florenz Tausende von Besuchern an. Auch im Bereich der Mode ist Italien noch immer wegweisend. In den unzähligen Boutiquen finden sicherlich alle etwas Passendes. Am Abend kann man in der Oper die Musik von Rossini, Verdi und Puccini geniessen oder es sich bei einem typisch italienischen Essen in einem der vielen Restaurants gutgehen lassen.

Die Flora Italiens präsentiert sich sehr vielfältig. Im südlichen Teil ist die Vegetation typisch mediterran, gekennzeichnet durch unzählige Oliven-, Orangen-, Zitronen-, Feigen- und Dattelbäume. Demgegenüber ist die Pflanzenwelt des Apennins, eines 1’500 Kilometer langen Gebirgszugs, welcher sich durch das ganze Land zieht, ähnlich wie in Zentraleuropa. Dort findet man bis etwa 600 Meter über dem Meer vor allem Edelkastanien und Eichen und etwas höher auch Tannen und Föhren. Die Baumgrenze befindet sich in ungefähr 2'000 Metern Höhe.
In den Alpen Italiens leben vereinzelt Murmeltiere, Gämse und Steinböcke. Ansonsten gibt es in den verschiedenen Regionen diverse Vogelarten, aber auch Eidechsen, Schlangen und Skorpione.

Die politische Lage in Italien ist im Allgemeinen stabil. Diese Reisehinweise entsprechen der aktuellen Lagebeurteilung des EDA, www.eda.admin.ch. Sie werden laufend überprüft und bei Bedarf angepasst.

Italien hält für seine Besucher unzählige Freizeitmöglichkeiten bereit. Sowohl Kultur- als auch Sportliebhaber kommen hier auf ihre Kosten. Während die ewige Stadt Rom und das charmante Florenz ein beinahe unendliches Angebot an Museen und Zeugnissen der Vergangenheit bieten, laden die Küstendörfer und -städte zum Schwimmen und Verweilen ein. Die Italiener wissen aber auch, wie man feiert – dementsprechend haben jede Region, jede Stadt und jedes Dorf eigene Festivals.
Decken Sie sich in den italienischen Städten mit den neusten Modetrends ein, lassen Sie sich vom antiken Italien, das stets an Ihrer Seite ist, beeindrucken, geniessen Sie in einem kleinen Fischerdorf die köstlichen Spezialitäten und frönen Sie dem «dolce far niente». In jedem Fall werden Sie mit unvergesslichen Eindrücken und neuen italienischen Sprachkenntnissen nach Hause fahren.

Wichtige Informationen

Kassenbon
Wegen der häufigen Steuerhinterziehung ist die italienische Finanzpolizei zur schärfsten Europas geworden. Wenn der Kassenbon nicht vorgewiesen werden kann, wird der Kunde genauso verantwortlich gemacht wie der Verkäufer. Also vergessen Sie nicht, sich den Kassenbon geben zu lassen, ob für den Cappuccino an der Bar oder für das im Laden gekaufte Brot. Nach 100 Metern dürfen Sie ihn dann wegwerfen.

Das Land

Liebenswürdig und heiter präsentiert sich das sonnenverwöhnte Mittelmeerland. Lange Strände, die Weiten des Meeres unter dem herrlich blauen Himmel, mit Zypressen bewachsene Hügel und imposante Vulkane: Italien bietet eine vielseitige Landschaft.
Nicht nur in Europa, sondern auf der ganzen Welt begegnen wir immer wieder einem Hauch dieses faszinierenden Landes: Sei es durch einen Teller Pasta, eine schmackhafte Pizza oder den Duft eines feinen Cappuccinos, der uns in die Nase steigt. Aber nicht nur durch diese kulinarischen Genüsse ist Italien auf der ganzen Welt bekannt, auch italienische Mode und aussergewöhnliche Kunst stehen weit oben in der Hitliste. Nebst all diesen Vorzügen lohnt es sich, sich auch einmal mit der Sprache und den «richtigen» Italienern auseinanderzusetzen. Jede Region bzw. Provinz hat ihren eigenen Lebensstil und Dialekt. Aber alle Italiener kennen ihre offizielle Landessprache und sind in Bezug auf sprachliche Schwierigkeiten sehr hilfsbereit und geduldig. Italienisch lernen in Italien ist nicht nur einfach ein Sprachaufenthalt, es ist gleichzeitig ein Lebensgefühl, das Sie nicht so schnell vergessen werden!

Wichtige Informationen:

Ausländische Botschaft in der Schweiz

Ambasciata d'Italia a Berna
Elfenstrasse 14
3006 Bern
Tel: 0041 (0)31 350 07 77
www.ambberna.esteri.it

Generalkonsulat im Ausland

Ambasciata di Svizzera
Via Barnaba Oriani, 61
00197 Roma
Tel: 0039 06 809 571

Telefonvorwahlen

0041 + Vorwahl Kanton (ohne 0) + Rufnummer
0039 + regionale Vorwahl (mit 0) + Rufnummer

Landeswährung

Euro

Stromversorgung

In der Regel 220 Volt, es passen aber nur Flachstecker.
Adapter empfehlenswert. Diese erhalten Sie in Elektrofachgeschäften.

Verkehr

Rechtsverkehr
Die italienischen Verkehrszeichen stimmen im Grossen und Ganzen mit den internationalen überein. Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit beträgt innerorts 50 km/h, ausserorts 90 km/h, auf Schnellstrassen 110 km/h und auf Autobahnen 130 km/h. Seit 1989 besteht in Italien die Gurt- bzw. Sturzhelmpflicht. Das Abblendlicht muss auch tagsüber eingeschaltet sein.

Um Auto fahren zu können, sind Führerschein (oder Internationaler Führerschein) und Fahrzeugausweis vorgeschrieben. Empfohlen werden die grüne Versicherungskarte, eventuell eine Vollkasko- und Insassenversicherung bzw. ein Auslandsschutzbrief.

Visumsinformationen

Für die Einreise benötigen Schweizer BürgerInnen eine gültige Identitätskarte oder einen Reisepass. Laut der offiziellen Regelung benötigen alleinreisende Minderjährige einen gültigen Reisepass und ein kurzes Einwilligungsschreiben der Eltern.

Einreisebestimmungen

Ihre Identitätskarte muss bis 6 Monate nach der Rückreise gültig sein.

Impfungen

Es sind keine speziellen Impfungen notwendig. Bitte erkundigen Sie sich vor der Abreise bei Ihrem Hausarzt.

Versicherung

Bitte erkundigen Sie sich bei Ihrer Versicherung und Krankenkasse, ob Sie für den Auslandsaufenthalt ausreichend versichert sind.

Freizeit

Italien bietet seinen Besuchern unzählige Freizeitmöglichkeiten an. Sowohl der Kultur- sowie auch der Sportliebhaber kommen hier auf ihre Kosten. Während Rom und Florenz ein beinahe unendliches Angebot an Museen und Zeugnissen der Vergangenheit bieten, laden die Küstendörfer und -städte zum Schwimmen und Verweilen ein. Die Italiener wissen aber auch, wie man feiert – dementsprechend hat jede Region, jede Stadt und jedes Dorf seine eigenen Festivals.

Weiteres:

Kulinarisches

Bei den Mahlzeiten, zu denen immer Geselligkeit gehört, spricht man am liebsten übers Essen, denn in jedem Italiener steckt «sein bester Koch»! Das Fundament der italienischen Küche ist die Pasta, die Nudel aus Wasser und Mehl, die mit Gemüse, Muscheln, Fleisch und vor allem Tomaten zubereitet wird. Die verschiedenen Teigwarenformen (über 250!) werden in jeder Region wieder anders serviert. Im 18. Jahrhundert tauchte die Pizza als schneller und billiger Imbiss in den Strassen Neapels auf. Die italienische Küche ist wie kaum eine andere über ihre Landesgrenzen hinaus bekannt und beliebt.

Immer grössere Beliebtheit erlangen die «Paninis». Das sind Brote, gefüllt mit den verschiedensten Zutaten wie Tomaten, Mozzarella, Fleisch, Thon, Eiern und noch vielen mehr. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt und jedes Brötchen ist für sich ein spezieller Genuss. Man sollte die Gelegenheit nicht verpassen und sich einmal Zeit nehmen, um in ein typisches italienisches Restaurant zu gehen und sich dort mit einem mehrgängigen Menü verwöhnen zu lassen.

Kultur

Mit Künstlern wie Leonardo da Vinci, Michelangelo, Botticelli und Raffael sowie mit weltweit bekannten Bauwerken gehört Italien seit jeher zu den Vorreitern in Sachen Kunst und Kultur. Heute noch ziehen historische Gebäude wie das Kolosseum in Rom oder der Dom Santa Maria del Fiore in Florenz tausende von Besuchern an. Auch im Bereich der Mode ist Italien immer noch wegweisend. In den unzähligen Boutiquen findet sicherlich jeder etwas Passendes. Am Abend kann man in der Oper die Musik von Rossini, Verdi und Puccini geniessen oder es sich bei einem typisch italienischen Essen in einem der vielen Restaurants gut gehen lassen.

Fauna und Flora

Die Flora Italiens ist sehr vielfältig. Im südlichen Teil ist die Vegetation typisch mediterran, gekennzeichnet durch unzählige Oliven-, Orangen-, Zitronen-, Feigen- und Dattelbäume. Demgegenüber ist die Pflanzenwelt des Apennins, eines 1’500 km langen Gebirgszugs, welcher sich durch das ganze Land zieht, ähnlich wie in Zentraleuropa. Dort findet man bis etwa 600 Meter vor allem Edelkastanien und Eichen sowie etwas höher Tannen und Föhren. Die Baumgrenze befindet sich in ungefähr 2'000 Metern Höhe.
In den Alpen Italiens findet man vereinzelt Murmeltiere, Gämsen und Steinböcke. Ansonsten gibt in verschiedenen Regionen diverse Vogelarten, aber auch Eidechsen, Schlangen und Skorpione.

Politik

Die politische Lage in Italien ist im Allgemeinen stabil. Bitte erkundigen Sie sich vor ihrer Abreise auf der Webseite des EDA.

Verkehrsmittel

Das Verkehrsnetz in Italien ist gut ausgebaut. Wichtige Informationen finden Sie im Internet unter www.trenitalia.it, www.cisalpino.com und www.autoreisezug.ch.

Volljährigkeit

In Italien ist die Volljährigkeit mit dem 18. Geburtstag erreicht.

Alkohol

Erhältlich ab 16 Jahren

Geschichte

Auch wenn Italien weitgehend als geographische Einheit und vom Wasser umspülte Apenninhalbinsel erscheint, stellt sich seine historische Vergangenheit keineswegs so einheitlich dar. Jede Stadt, jede Provinz, jede Insel hat ihre eigene Geschichte. Es waren die Griechen und Etrusker, die als erste nach der Völkerwanderung um 1000 v. Chr. die Kultur und Geschichte Italiens nachhaltig prägten. Im 8. Jahrhundert kamen die Griechen auf der Suche nach Ackerland und gründeten ihre ersten Kolonien. Im Süden Italiens sind die sichtbarsten Spuren der Besiedlungen zu finden. Während der Zeit bis zum 4. Jahrhundert v.Chr. entstanden über 40 griechische Kolonialstädte.

Im Zuge der Völkerwanderung gelangten die Etrusker nach Italien. Als hochentwickeltes Volk wurden sie im Norden Latiums, in der Toskana und der Poebene sesshaft. Aber auch zahlreiche weitere Stämme lebten damals in Italien. Im Laufe des 4. und 3. Jahrhunderts v. Chr. unterwarf Rom ganz Italien und schickte sich an, ein gewaltiges Imperium im Mittelmeerraum, Kleinasien und Europa aufzubauen. Der Untergang des römischen Imperiums dauerte Jahrhunderte. Imposante Bauten zeugen noch heute von dem Repräsentationswillen dieser einstigen Weltmacht. Zu ihnen zählen das Kolosseum, das 80 n. Chr. mit 100 Tage andauernden Kampfspielen eingeweiht wurde, oder die gigantische Hadriansvilla bei Tivoli oder die Arena in Verona mit ihren 22’000 Plätzen.

Zahlungsmittel

Nebst Bargeld werden die gängigen Kreditkarten fast überall akzeptiert: Visa, Mastercard und American Express. An internationalen Geldautomaten kann man mit den gängigen Kreditkarten und der Maestro-Karte rund um die Uhr Geld abheben.

Amtssprache

Italienisch.

Die Geschichte Italiens ist sehr vielseitig und interessant. Auch wenn Italien weitgehend als geografische Einheit und vom Wasser umspülte Apenninhalbinsel erscheint, stellt sich seine historische Vergangenheit keineswegs so einheitlich dar. Jede Stadt, jede Provinz, jede Insel hat ihre eigene Geschichte.
Es waren die Griechen und Etrusker, die nach der Völkerwanderung um 1'000 v. Chr. als erste die Kultur und Geschichte Italiens nachhaltig prägten. Im 8. Jahrhundert v. Chr. kamen die Griechen auf der Suche nach Ackerland und gründeten ihre ersten Kolonien. Im Süden Italiens sind die sichtbarsten Spuren der Besiedlungen zu finden. Während der Zeit bis zum 4. Jahrhundert v. Chr. entstanden über 40 griechische Kolonialstädte.
Im Zuge der Völkerwanderung gelangten die Etrusker nach Italien. Als hochentwickeltes Volk wurden sie im Norden Latiums, in der Toskana und der Poebene sesshaft. Aber auch zahlreiche weitere Stämme lebten damals in Italien. Im Laufe des 4. und 3. Jahrhunderts v. Chr. unterwarf Rom ganz Italien und schickte sich an, ein gewaltiges Imperium im Mittelmeerraum, in Kleinasien und Europa aufzubauen. Der Untergang des Römischen Imperiums dauerte Jahrhunderte. Imposante Bauten zeugen noch heute vom Repräsentationswillen dieser einstigen Weltmacht. Zu ihnen zählen das Kolosseum, das 80 n. Chr. mit 100 Tage dauernden Kampfspielen eingeweiht wurde, die gigantische Hadriansvilla bei Tivoli oder die Arena in Verona mit ihren 22'000 Plätzen.