USA
Amerika – das Land der unbegrenzten Möglichkeiten!
«Hello, where are you from?» – Mit den Amerikanern ins Gespräch zu kommen, fällt leicht, sie sind ein offenes und unvoreingenommenes Volk. «Come on, let’s do it, we can make it!» wird häufig gesagt. Lassen Sie sich von der lebhaften, etwas anderen Art der Amerikaner mitreissen – idealerweise während eines Sprachaufenthaltes mit Unterkunft bei einer Gastfamilie.
Lernen Sie den «American Way of Life» kennen.
Der Enthusiasmus der Amerikaner überträgt sich oft auf die Besucher der USA. «Easy Way of Life» heisst für die Amerikaner nicht «Doing Nothing», sondern «Lebe das Leben so, dass es dir gefällt». Machen Sie mit, üben Sie sich in Toleranz, und Sie lernen eine andere Lebensweise kennen.
Nach der Schule geht es zum Shopping, zum Sport oder auf interessante Sightseeing-Touren, alles immer mit dem gewissen Mass an Leichtigkeit. Ob Jung oder Alt, Gross oder Klein – Akzeptanz wird grossgeschrieben.
Machen Sie sich auf ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten und lernen Sie die Weltsprache Englisch und die amerikanische Lebensart kennen. Sie werden begeistert sein.
Die USA ist bekannt für die Vielzahl von faszinierenden Nationalparks. Von den Everglades zum Grand Canyon bis hin zum Hawaii-Volcanoes Nationalpark erstrecken sich die einzigartigen Naturschönheiten über das ganze Land.
In den nördlicheren Staaten herrscht eine üppige grüne Vegetation vor. Florida ist bekannt für das subtropische feucht-heiße Klima, das einen idealen Lebensraum für Alligatoren bietet, die auch gern mal den Vorgarten und Pool ihrer menschlichen Nachbarn nutzen. Mangrovensümpfe sind typisch für Südstaaten wie Alabama, Mississippi und Louisiana. Pazifikanrainer sind von Nord nach Süd die Bundesstaaten Alaska, Washington, Oregon und Kalifornien.
Kalifornien ist auch die Heimat des Kojoten. Manchmal sieht man ihn nachts mitten in Los Angeles über die Straße laufen. Aber auch Füchse trauen sich immer häufiger in die Stadt. An der Pazifikküste wurde sogar der sagenumwobene Big Foot gesichtet.
Die Appalachen sind ein sehr waldreiches Gebiet. Von September bis Oktober kannst du hier das farbenreiche Herbstlaub des Indian Summer bewundern. Die Wälder bieten vielen typischen Tieren ein Zuhause, die Flüsse laden zum Angeln ein.
Das Freizeitangebot in den USA ist enorm vielfältig, und die Gegensätze des Landes sind gross. Neben den riesigen, modernen Städten finden Sie auf dem Land immer noch unberührte Natur und Orte, wo die Zeit stehengeblieben zu sein scheint.
Naturliebhaber können die Weiten der Nationalparks geniessen, die durch gewaltige Wasserfälle, imposante Berge und eine reiche Tierwelt faszinieren. Ganz vorne bei den grandiosen Naturlandschaften mit dabei sind Nationalparks wie der Grand Canyon, Yellowstone, Yosemite und das Monument Valley.
Auch die Halbinsel Florida stellt ein beliebtes Reiseziel dar. Der «Sunshine State» zwischen Atlantik und dem Golf von Mexiko mit seinem quirligen Leben unter Palmen lockt jährlich Zehntausende von Besuchern an. Sea World, Busch Gardens, Discovery Cove, Kennedy Space Center und die Everglades sind nur einige der vielen Attraktionen und Sehenswürdigkeiten. Gesellen Sie sich zu den Sonnenhungrigen an den Stränden von Miami Beach oder entdecken Sie die unzähligen Naturschönheiten und Attraktionen Floridas. Aber nicht nur Sonnenanbeter kommen in den USA auf ihre Kosten. Schneesportler werden von Skiorten wie Aspen oder Park City begeistert sein.
Und wer träumt nicht davon, einmal die legendäre Route 66 zu befahren? Die Strasse ist Kult, und wenn man ihren Namen erwähnt, beginnen die Augen vieler USA-Fans zu leuchten.
Wenn Sie Lust auf Action haben, sind Sie in den vielen Themenparks wie z. B. Disneyland mit wilden Bahnen und anderen Attraktionen genau richtig. Für Shoppingverrückte sind die berühmten Malls ein Muss und machen das Einkaufen zu einem Vergnügen.
Das Empire State Building und die Golden Gate Bridge gehören ebenso auf die Liste der wichtigen Sehenswürdigkeiten wie die Freiheitsstatue und musikalisch interessante Orte wie New Orleans und Nashville.
Ein riesiges Angebot an kulturellen Veranstaltungen und unzählige Museen erwartet Sie in Städten wie San Francisco, Los Angeles und San Diego, New York, Boston und Miami. Das Nachtleben bietet eine Vielzahl von Discos und Bars, in denen getanzt wird und neue Kontakte geknüpft werden. Auch Konzerte und Festivals versüssen einem den Abend und bieten eine grosse Auswahl an Events.
Bei einer so riesigen Auswahl an Freizeitmöglichkeiten wird Langeweile ein Fremdwort sein!
Mit seinem Leitspruch «Yes we can» begann ein Wandel in der Politik der USA. Barack Obama setzt als erster schwarzer Präsident neue Masstäbe in der Innen- und Aussenpolitik.
Die amerikanische Küche ist so vielfältig wie die Bevölkerung des Landes. Die USA sind bekannt für Hamburger, Hotdogs und Donuts. Die Amerikaner lieben es deftig und fettig oder süss. Doch Amerika besteht nicht nur aus Fast Food, sondern ist kulinarisch sehr vielfältig.
Die unzähligen Restaurants bieten eine abwechslungsreiche Küche. Beliebt sind asiatische, mediterrane, europäische oder auch mexikanische Gerichte. Die echte amerikanische Küche ist geprägt von der Vielfalt der eingewanderten Nationen und den einheimischen Gerichten wie Mais, Süsskartoffeln und dem nicht nur zu Thanksgiving sehr beliebten Truthahn.
Thanksgiving ist wohl neben Halloween das bekannteste amerikanische Fest, es wird jedes Jahr am vierten Donnerstag im November gefeiert und muss vom amerikanischen Präsidenten jeweils in der Thanksgiving Proclamation zum Feiertag erklärt werden. Zum Thanksgiving-Menü gehören traditionell der Truthahn, die Cranberrysauce, der Apple Pie (Apfelkuchen), der Pumpkin Pie (Kürbiskuchen), Maisbrot und Süsskartoffeln.
Weitere Spezialitäten auf dem amerikanischen Speiseplan sind Chicken Wings, Baked Potato, Clam Chowder und Roast Beef.
Die US-amerikanische Kultur ist von der Vielfalt der ethnischen Einflüsse und Traditionen, die diverse Einwanderergruppen mitgebracht haben, geprägt. Diese führten auf allen Gebieten zu künstlerischen Höchstleistungen. Erst in den 1930er-Jahren bildete sich durch die Massenmedien eine einheitliche US-amerikanische Populärkultur heraus. Bis heute werden innerhalb der ethnischen Gruppen traditionelle kulturelle Eigenarten intensiv gepflegt.
Ein wesentlicher Beitrag der USA zur Weltkultur ist die Entwicklung des Jazz, der als erste eigenständige Musikform der USA gilt. Eine bedeutende Rolle spielen auch Blues und Country, aus deren Zusammenführung in den 1950er-Jahren der Rock'n'Roll entstand. Diese Musikkultur ist durch den Zusammenfluss afro-amerikanischer und europäischer Folklore einzigartig. Er bildet heute eine zentrale Grundlage der populären Kultur der westlichen Welt. Aber nicht nur die amerikanische Musik wurde in die Welt getragen. Pollock, Hopper, McCarthy, Hemingway, Steinbeck, Salinger, Warhol oder Lichtenstein – sie alle haben die Kunst und Literatur in den USA geprägt und sind heute weltweit bekannnt.
Die „Native Americans“
Das heutige Amerika wurde 1783 mit der Beendigung des Unabhängigkeitskrieges gegründet. Doch bereits lange vor der christlichen Zeitrechnung kamen mongolische Siedler über die damalige Landzunge der Beringstraße auf den amerikanischen Kontinent. Nachdem das Festland sich vom asiatischen Kontinent trennte, teilten sich die Siedler, die fälschlicherweise als Indianer und nicht als Sibirianer bezeichnet werden, in verschiedene Stämme - den heutigen Indianerstämmen - auf. Im Nordwesten wurden sie Küstenfischer und in der großen Ebene des Westens Jäger und Sammler.
Die erste englische Kolonie entstand 1607 an der Küste des heutigen Virginias. Erst 1620 kamen die Pilgerväter mit der Mayflower von England nach Amerika, um das Gebiet um Massachusetts zu besiedeln. Eine Gruppe von Siedlern, die bereits vor 1607 nach Amerika aufbrach, verschwand auf dem Kontinent. Nachfolgende Siedler fanden lediglich deren leere Hütten vor.
Von 1861 bis 1865 wütete der amerikanische Bürgerkrieg. Die sieben Staaten im tiefen Süden bildeten ihren eigenen konföderierten Staat unter Jefferson Davis als Präsident und Richmond in Virginia als Hauptstadt. Der Sieg der Union im Norden 1865 stellte die Einheit der Nation sicher und befreite vier Millionen Männer und Frauen aus der Sklaverei.
Im Zeitalter der Industrialisierung zwischen 1877 und 1914 fanden viele Amerikaner Beschäftigungen an Fließbändern in Fabriken. Der Städtebau stieg rasant an, und auch an Einwanderern mangelte es nicht. In den 1880-er Jahren stieg die Einwanderungsrate auf fast fünf Millionen an und im ersten Jahrzehnt des neuen Jahrhunderts waren es bereits 8,8 Millionen Immigranten, die ihr Glück in der Neuen Welt suchten.
Amerika im Krieg
Amerika war in viele internationale Kriege verwickelt oder unterstützte ausländische Nationen. Dazu gehören der Erste und Zweite Weltkrieg, der Krieg gegen Japan, Korea, Vietnam bis zum Irakkrieg. Während die USA nach Beendigung des Zweiten Weltkrieges noch mit Russland alliierte, führten sie danach einen erbitterten Feldzug gegen den Kommunismus.
In der sogenannten McCarthy Ära in den 1950-er Jahren wurde mit allen Mitteln versucht, die kapitalistische Grundhaltung Amerikas gegen den Kommunismus zu verteidigen. Im eigenen Land fand eine regelrechte Hetzjagd gegen Menschen aus der Filmindustrie statt. Es wurden kommunistische “Botschaften” in den Filmen vermutet und jeder Verdächtige zu einer Anhörung vorgeladen. Es herrschte Denunziantentum in Hollywood! Wer andere als Kommunisten denunzierte - ob sie es waren oder nicht - ersparte sich so eine Haftstrafe. Tausende Kreative aus der Filmindustrie bekamen ein lebenslanges Arbeitsverbot in der Branche.
Widerstandsbewegung
Ab der 1960-er Jahre wurde das Land von einer Widerstandswelle überrollt - der „Counter Culture“. Studenten protestierten gegen schlechte Studienbedingungen und Rassendiskriminierung (so genannte „Sit-ins“), Martin Luther King und Malcom X riefen die schwarze Bevölkerung zu Demonstrationen auf.
Die bekanntesten Demonstrationen waren der Marsch nach Birmingham und der Marsch nach Washington. Überall im Land befreiten sich junge Leute vom kapitalistischen Gedankengut und träumten von einer Welt, die in Frieden lebt. Viele zogen gegen Westen, nach San Francisco. Das Straßengebiet um Haight und Ashbury wurde von Hippies besiedelt, viele Proteste gegen den Vietnamkrieg fanden statt.
Einberufungsbescheide wurden verbrannt und die politische Gruppe der Chicago Five unter der Führung von Abbi Hoffmann bereitete Polizei und Staat viel Arbeit. Seinen Höhepunkt erreichte die Counter Culture Bewegung im August 1969 mit dem Woodstock Festival.
Aus den geplanten 20.000 Besuchern wurde über eine halbe Million. Die Organisatoren verzichteten letztlich auf die Einnahme von Eintrittsgeldern, da das Festival aus dem Ruder zu laufen schien. Die Künstler mussten eingeflogen werden, da alle Straßen meilenweit verstopft waren.
Das heutige Amerika ist von Diversität geprägt. Es gibt nichts, was es nicht gibt. Zwischen Amerikanern und Europäern scheint ein Hass-Liebe zu bestehen. Viele Europäer stört die politische Einmischung der USA in ausländische Konflikte und hat ein - zu Unrecht - schlechtes Bild vom Amerikaner an sich.
Der Großteil ist aber zum Glück sehr amerikanophil, was der Absatz amerikanischer Produkte im Ausland bestätigt. Amerika ist weltweit eines der beliebtesten Reise- und Auswandererziele geworden.
Lernen Sie die Sprache kennen!
Englisch ist die Weltsprache, sowohl in der Geschäftswelt als auch im Alltag. Es ist also unerlässlich, sich Englischkenntnisse anzueignen. Amerika ist dazu absolut geeignet, genauso wie unsere Schulen! Das amerikanische Englisch ist «easygoing» und hat einen ganz speziellen «Sound», der jedoch beileibe nicht in allen Staaten gleich ist. Bereisen Sie verschiedene Landesteile bzw. die Nord- und Südstaaten, und Sie werden die Unterschiede schnell bemerken.
Schulweg
In vielen Städten der USA gelten Distanzen zwischen 30 und 60 Minuten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln von der Familie bis zur Schule als normal.
Hier finden Sie alle unsere Schulen in diesem Land:
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