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Capo di Vaticano

Capo Vaticano

Stress und Hektik haben in dieser traumhaften Gegend im ländlichen Südwesten Kalbriens nichts zu suchen. Hier kann und soll man nach Lust und Laune Sonne tanken und seine Batterien neu aufladen.
Capo Vaticano ist ein schroffes Vorgebirge, einige Kilometer vom mittelalterlichen Tropea mit seiner beeindruckenden Kathedrale aus dem 12. Jahrhundert entfernt. Unter Surfern, Seglern und Tauchern wird das Kap als Geheimtipp gehandelt. Vom Felsenvorsprung Capo Vaticano haben Sie einen wunderbaren Blick über das Tyrrhenische Meer, wenn die Wetterverhältnisse es zulassen, sogar bis nach Sizilien und auf die Insel Stromboli mit ihrem immer noch aktiven Vulkan, der fast 2000 Meter aus dem Meer ragt.

In Capo Vaticano im tiefen ländlichen Südwesten Kalabriens finden Sie die Musse, um in aller Ruhe Italienisch auf «die andere Art» zu lernen. Da ist zum einen die Landschaft, die von den investitionswütigen Hotelgesellschaften weitgehend verschont worden ist. Zum anderen darf in Südwest-Kalabrien mit Wettersicherheit gerechnet werden, was Ihnen somit ermöglicht, das einmalige Gebiet zu erkunden oder eine Erfrischung im Meer zu geniessen. Suchen Sie im Hochsommer nach etwas Abkühlung ausserhalb des Meeres, erreichen Sie in kurzer Zeit den Naturpark im Silagebirge, das an den Hängen seiner bis zu knapp 2000 m hohen Erhebungen dicht mit Oleander und Mispeln, Buchen- und Kiefernwäldern bedeckt ist. Griechen, Römer und Normannen hatten nacheinander ein begehrliches Auge auf die fruchtbare Landschaft geworfen. Dass man daher auch heute noch auf zahlreiche mehr oder weniger gut erhaltene Relikte aus den verschiedenen Epochen trifft, mag nicht verwundern. Prähistorische Fundstücke, griechische Tempel, Statuen aus der Römerzeit, christliche Klöster und normannische Dome ziehen alle Interessierten in ihren Bann.

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